ÖFFENTLICHE ARCHIVE – »GEHEIME« INFORMATIONEN
Der Umgang mit sensiblen Daten in Filmmuseen, Archiven und Mediatheken
Symposium der Deutschen Kinemathek am 10. und 11. September 2009 in Berlin
Leitung: Dr. Paul Klimpel
Organisation: Marc Thümmler
Archive, Museen und Mediatheken haben nicht nur die Aufgabe, die ihnen anvertrauten Gegenstände für die Zukunft zu bewahren, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch im Umgang mit sensiblen Daten – persönlichen Unterlagen, Tagebüchern oder Fotos – stößt man schnell auf Einschränkungen. Was erwarten die Nutzer von den Archiven und welche Bedingungen werden bei der Überlassung persönlicher Zeugnisse vereinbart?
Hat sich die Situation durch die Digitalisierung von Sammlungen und deren Veröffentlichung im Internet verändert? Das Symposium befasste sich mit dem Selbstverständnis öffentlicher Kulturinstitutionen im Umgang mit sensiblen Daten und leistet damit einen Beitrag zum Diskurs über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Archivierung und Museumsarbeit im Kinematheksverbund und bei den betroffenen Einrichtungen.
Online-Dokumentation (Videomitschnitte, Transkripte, Präsentationsmaterial)

Dr. Harald Müller (Foto: Jürgen Keiper)

Prof. Klaus Staeck (Foto: Jürgen Keiper)

Dr. Jan-Hinrik Schmidt (Foto: Jürgen Keiper)

Dr. Wolfgang Trautwein (Foto: Jürgen Keiper)

Dr. Margret Kampmeyer-Käding (Foto: Jürgen Keiper)

Foto: Jürgen Keiper

Dr. Bartholomäus Manegold (Foto: Jürgen Keiper)

Foto: Jürgen Keiper

Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos (Foto: Jürgen Keiper)

Prof. Dr. Peter Raue (Foto: Jürgen Keiper)

Prof. Dr. Gabriele Beger (Foto: Jürgen Keiper)

Adolf Winkelmann (Foto: Jürgen Keiper)

Thorsten Schilling (Foto: Jürgen Keiper)

Karl Griep (Foto: Jürgen Keiper)