VERBOTENE FILME
Ein Symposium der Deutschen Kinemathek in Zusammenarbeit mit iRights.info
9. und 10. September 2010
Leitung: Dr. Paul Klimpel
Organisation: Marc Thümmler
Ein Spielfilm verschwindet im Giftschrank, weil er – vermeintlich oder tatsächlich – gegen Gesetze verstößt. Eine Dokumentation wird erst gar nicht gedreht, weil das Justiziariat sagt, man könne die zu erwartenden Klagen nicht durchstehen. Zugleich: Filme, die nach geltendem Recht verboten sind, können weltweit angeschaut werden – drei Aspekte des selben Themas. Das Symposium „Verbotene Filme“ der Deutschen Kinemathek und iRights.info (8.-10. September 2010) setzte sich damit auseinander, welche rechtlichen Beschränkungen von Filmen es gibt und wie sie sich auf die Produktion, Distribution und Rezeption auswirken.
Online-Dokumentation (Alle Vorträge und Diskussionen im vimeo channel)